Zu spät gemerkt. Zu viel bestellt.
Beides hat denselben Grund.

Die übliche Rechnung endet heute, deine Sendung fängt da erst an. Waypoint Hub rechnet
weiter: eine Menge und ein Datum je Artikel, mit deiner Saison, nach oben wie nach unten.

Damit weder Verkäufe ausfallen noch Kapital im Regal steht.

Seller-Konto in zwei Minuten verbinden · Keine Kreditkarte · Jederzeit trennbar · DE · FR · IT · ES


Einsendungsempfehlung
Beispieldaten

Diese Woche einsenden
40 Kartons

Betroffene Artikel
4 von 6

Nächste Frist
8. September

Jede Zeile lässt sich weiter aufklappen, bis zu den einzelnen
Verkaufstagen, aus denen sie entstanden ist.

Alle Artikel dieser Woche
6 Artikel geprüft
SKU Titel Reichweite Status Kartons
KB-350-THERMO Thermobecher Edelstahl 350 ml 37 T Sofort 14
RS-M-TASCHE Taschenschirm, Modell M 0 T Ausverkauft 12
LK-24-LED LED-Lichterkette, 24 Lämpchen 30 T Sofort 9
GS-06-WINTER Geschenkset Winter 40 T Diese Woche 5
SC-200-LSF50 Sonnencreme LSF 50, 200 ml 83 T Aktiv

Der Bestand reicht noch. Nächste Woche auch.

Du planst Bestand für zwei Monate, und nach sechs Monaten liegt die Hälfte noch da.
Oder andersherum: 17 Tage Reichweite, und deine Sendung ist noch nicht raus. Ab da
improvisierst du. Preis hoch, Versandkosten drauf, Werbung aus, alles nur, um ein paar
Tage zu gewinnen.

Der Blick auf den Bestand
Deine Reichweite sieht gut aus. Kein Grund, jetzt etwas zu tun.

Die unterschätzte Laufzeit
Bis deine Sendung im Lager liegt, vergehen vier bis sechs Wochen. Wie lange genau, weißt du nicht: mitgeschrieben hat es bisher niemand.

Die Ware kommt zu spät
Ausverkauft, dann wieder voll. Der Bestand ist zurück, das Geschäft nicht.

Läufst du leer, verlierst du Sichtbarkeit. Und die ist nach dem Auffüllen
nicht automatisch wieder da.

Du verbindest dein Amazon Seller Konto selbst, über die Freigabe bei Amazon.
Danach kommen Bestand, Verkäufe, Retouren und Sendungen direkt von dort, die Historie wird
beim Einrichten nachgeholt. Kein Export, kein Hochladen, keine Tabelle, die jemand pflegen
muss. Waypoint Hub liest deine Daten, ändert nichts in deinem Konto und sendet nichts in
deinem Namen. Die Freigabe kannst du jederzeit wieder entziehen.

Die Rechnung schaut nach vorn

Die meisten nehmen die letzten 30 oder 90 Tage mal einem Faktor. Das schreibt die
Vergangenheit fort. Waypoint Hub nimmt dein heutiges Tempo als Höhe und den Jahresverlauf
deines Artikels als Form, und rechnet damit den Zeitraum, in dem deine Ware wirklich im
Lager liegt. Nach oben und nach unten.





KB-350-THERMO
Thermobecher Edelstahl, 350 ml
Beispieldaten

Bedarf bis zur Ankunft

Was in der Zeit verkauft wird, die deine Sendung bis ins Lager braucht. Aus deiner
Verkaufsgeschwindigkeit und dem Saisonverlauf deines eigenen Vorjahres.

122Stück

Puffer

Die Reserve für den Fall, dass die Sendung länger braucht als üblich. Aus deinen
tatsächlich gemessenen Einsendezeiten, nicht aus einem Erfahrungswert.

280Stück

Was dein Bestand schon abdeckt

Was bei Amazon liegt, inklusive der Ware, die gerade zwischen zwei Lagern
unterwegs ist. Im Standardbericht fehlt sie, und der Artikel sähe aus wie null.

− 180Stück

Empfehlung
14 Kartons

Auf ganze Kartons gerundet, nach deiner Verpackungseinheit. 60 Stück davon liegen
in deinem eigenen Lager.

StatusÜberfällig

So rechnen die meisten: 30 Tage mal zwei
480 Stück
30 Kartons

Die letzten 30 Verkaufstage verdoppelt. Was schon im Lager liegt oder
zwischen zwei Lagern unterwegs ist, kommt darin nicht vor.

Waypoint Hub
222 Stück
14 Kartons

Bedarf bis zur Ankunft, Puffer aus deiner gemessenen Laufzeit, abzüglich
der 180 Stück, die bereits abgedeckt sind.

258 Stück Unterschied bei einem einzigen Artikel.
Diese Rechnung plant zwei Monate Absatz ein und übersieht, was schon unterwegs ist.
Bei 60 Artikeln summiert sich das.

LK-24-LED
LED-Lichterkette, 24 Lämpchen
Beispieldaten

Im Sommer ein ruhiger Artikel

Rechnest du mit diesem Tempo weiter, setzt du die Sendung entsprechend
spät an.

3,20Stück / Tag

Aber die Ware kommt Anfang Oktober an

In diesem Fenster lief der Artikel im Vorjahr deutlich stärker. Gerechnet wird
deshalb mit dem Tempo im Ankunftsfenster, nicht mit dem heutigen. Läge das Fenster
in einem schwachen Monat, sinkt die Menge genauso.

4,48Stück / Tag

Dein Bestand reicht noch

Es ist also nichts zu tun. Die Frage ist nur, wann sich das ändert, und die
beantwortet das Werkzeug mit einem Datum.

480Stück

Noch nichts tun
8. Sep.

Bis dahin muss die Sendung raus sein. Das Datum wird nachgeführt, sobald sich
deine Verkäufe ändern.

Ohne Saisonrechnung21. Oktober

Heutiges Tempo fortgeschrieben
21. Oktober
Absendetermin

Im Sommer verkauft sich der Artikel langsam, also scheint noch Zeit zu sein.
Wer so plant, schickt die Sendung mitten in die Saison statt davor.

Waypoint Hub
8. September
Absendetermin

Gerechnet wird der Zeitraum ab Ankunft deiner Ware. In diesem Fenster zog der
Artikel im Vorjahr an, also muss die Sendung früher raus.

43 Tage Unterschied. Hier geht es nicht um die Menge,
sondern um den Termin. Wer so rechnet, steht in der stärksten Woche ohne Ware da und
füllt auf, wenn die Nachfrage schon wieder fällt.

SC-200-LSF50
Sonnencreme LSF 50, 200 ml
Beispieldaten

Heute läuft der Artikel stark

August, Ende der Hochsaison. Eine Rechnung aus den letzten 90 Tagen würde
dieses Tempo in die Zukunft verlängern und entsprechend viel bestellen.

9,60Stück / Tag

Die Ware käme Mitte September an

In diesem Fenster lief der Artikel im Vorjahr deutlich schwächer. Gerechnet wird
deshalb mit dem Tempo im Ankunftsfenster. Der Puffer sinkt mit, er wird nicht
nur nach oben angepasst.

2,90Stück / Tag

Was schon im Lager liegt

Der vorhandene Bestand deckt den Bedarf des Ankunftsfensters bereits ab,
einschließlich Puffer.

− 210Stück

Empfehlung
Nichts einsenden

Bedarf 130 Stück, Puffer 40 Stück, Bestand 210 Stück. Es fehlt nichts, also steht
hier keine Menge.

Nächste PrüfungWenn sich dein Tempo ändert

Letzte 90 Tage fortgeschrieben
262 Stück
11 Kartons

Der August war stark, also wird viel bestellt. Die Ware kommt in der Nebensaison
an und liegt bis zum Frühjahr.

Waypoint Hub
Nichts einsenden
0 Kartons

Die Nachfrage fällt bis zur Ankunft. Der vorhandene Bestand deckt sie ab, also
geht keine Sendung raus.

262 Stück, die niemand gebraucht hätte. Sie laufen auf
den Altbestands-Aufschlag ab Tag 241 zu und binden bis dahin dein Geld. Das ist der
Fehler, den eine feste Regel in beide Richtungen macht: einmal zu wenig, einmal zu
viel.

Jede dieser Zeilen lässt sich weiter aufklappen, bis hin zu den
einzelnen Verkaufstagen, aus denen sie entstanden ist. Wenn du anderer Meinung bist,
siehst du auch, an welcher Stelle. Und wo die Datenlage nicht reicht, steht kein
geschätzter Wert, sondern ein Strich mit Begründung. Für einen Artikel ohne Vorjahr gibt
es keine Saisonkurve: Der Verlauf kommt aus dem Vorjahr, die Höhe aus dem Jetzt, und ohne
Verlauf wird nichts erfunden.

Woher der Termin kommt

Das Datum ist der Teil, den eine feste Regel nicht liefern kann. Es rechnet rückwärts
von den Laufzeiten, die deine eigenen Sendungen tatsächlich hatten.

Deine Sendungen, gemessen statt geschätzt

Für jede abgeschlossene Sendung wird der Weg von versandbereit bis buchbar mitgeschrieben.
Daraus entsteht deine übliche Laufzeit und dein schlechter Fall, getrennt nach Zeiträumen.
In einem Anlass-Zeitraum dauert es länger als im Sommer, und genau so wird gerechnet.

30,4 Tageübliche Laufzeit
43,1 Tageschlechter Fall
Beispieldatenaus 23 Sendungen

Aktive Sendungen, übersichtlich

Welche Sendungen unterwegs sind, welche länger brauchen als sonst und welche hängen.
Die Suche nach einem Artikel zeigt alle Sendungen, die ihn enthalten. Im Seller Central
ist diese Sicht so nicht vorgesehen.

  • Was unterwegs ist, mit Restlaufzeit
  • Was länger braucht als sonst
  • Suche nach Artikel über alle Sendungen

Beide Richtungen kosten

Zu wenig Bestand und zu viel Bestand kosten dich jeweils auf ihre Art. Dazwischen liegt
ein schmales Fenster, und das rechnet das Werkzeug für jeden deiner Artikel einzeln.

01 · Zu wenig

Amazon rechnet ab, bevor du ausverkauft bist

Zuschlag ab weniger als 28 Tagen Reichweite

Die Unterschreitung kündigt sich an. Waypoint Hub zeigt sie Tage vorher mit Datum,
statt sie im Nachhinein auf der Abrechnung zu finden.

Quelle: Amazon Seller Central · Stand 2026
02 · Zu viel

Was zu lange liegt, wird teurer

Aufschlag ab Tag 241, in Stufen

Volle Regale im Dezember sind kein Erfolg, wenn im Februar die Hälfte noch da ist.
Die Menge deckt die Saison und lässt so wenig wie möglich übrig.

Quelle: Amazon Seller Central · Stand 2026
03 · Der Leerlauf

Ausverkauft kostet länger als die Fehltage

Sichtbarkeit kommt langsamer zurück als der Bestand

Was in den Fehltagen nicht verkauft wurde, wird aus deinen eigenen Verkaufstagen
geschätzt und rückwirkend nachgehalten. In Stück, nicht in Euro.

Quelle: deine Verkaufshistorie
04 · Gebundenes Geld

Was liegt, kannst du nicht einkaufen

Jede Kiste im Lager ist Geld, das nicht arbeitet

Bestand, der bis zum Frühjahr steht, fehlt dir bei der nächsten Bestellung. Ein
Verkäufer im Händlerforum nennt es totes Kapital. Deshalb deckt die Empfehlung die
Saison und lässt so wenig übrig wie möglich.

Formulierung: sellerforum.de · Abruf 20.08.2026

Was dieselben Daten sonst noch tragen

Ein Werkzeug statt fünf Tabs. Alles hier rechnet auf derselben Datenbasis wie deine Empfehlung.

01

Vor der Bestellung

Was brauche ich, was habe ich, was fehlt

Bedarfsplanung

Was du im Zeitraum brauchst, was in deinem Lager liegt und wie viel dir zur Deckung fehlt. Die Frage vor der Bestellung beim Lieferanten, nicht erst vor der Sendung an Amazon.

Sortimentsanalyse

Welche deiner Artikel den Umsatz tragen und welche im langen Ende hängen, in A-, B- und C-Klassen. Dazu, welche wachsen und welche schrumpfen.

Deal-Kalender

Alle Verkaufszeiträume mit Vorlauf, deutsche Anlässe eingeschlossen, mit den Terminen, die sich jedes Jahr verschieben. Artikel werden den Anlässen zugeordnet, damit deine Sendung vor dem Termin im Lager ist.

02

Wenn Bestand liegen bleibt

Was jeder Weg kostet, und was zurückkommt

Lager-Entscheidung

Fünf Wege für einen Artikel, der zu lange liegt: so lassen, Preis senken, zurückholen, entsorgen, verwerten. Jeder Weg mit seinen Kosten, der günstigste ist markiert.

Retouren

Deine Quote über ein ganzes Jahr statt über 30 Tage, dazu die Gründe, die deine Käufer selbst angeben, nach Themen sortiert. Maßnahmen hältst du fest und verfolgst sie später nach.

Erstattungen

Offene Fälle aus deinen Bewegungsdaten, ohne Provision. Du reichst sie selbst ein, das Werkzeug sendet nichts in deinem Namen.

03

Im Blick behalten

Was sich ändert, ohne dass du hinschaust

Listing-Wächter

Meldet, wenn sich an einem Listing etwas ändert, das dich Sichtbarkeit kostet.

Berichte

Die Übersichten, die du wirklich brauchst, statt einer Reihe einzelner Berichte aus Seller Central.

04

Geplant

Noch nicht im Werkzeug, steht hier, damit niemand danach sucht

Rangverfolgung

Geplant

Dein Verkaufsrang wird mitgeschrieben, damit du nach einem Leerlauf siehst, was passiert ist. Steht auf der Roadmap und ist noch nicht live, deshalb steht es hier so.

Lotse

Geplant

Fragen zu deinen Daten in natürlicher Sprache. Steht fest auf der Roadmap und ist noch nicht live, deshalb steht es hier so.

Was es nicht tut

Drei Dinge, die andere versprechen und wir nicht. Sie stehen hier, damit du sie nicht
erst herausfinden musst.

Es erfindet nichts

Für einen Artikel ohne Vorjahr gibt es keine Saisonkurve, sondern einen Strich und den
Grund dafür. Eine geratene Zahl wäre schlimmer als keine.

Es nennt dir keinen Betrag

Was ein vermiedener Leerlauf wert ist, hängt an deinem Sortiment, nicht an unserem
Marketing. Deshalb steht auf dieser Seite keine Ersparnis.

Es entscheidet nicht für dich

Es rechnet und legt offen, wie. Die Sendung gibst du frei, nicht das Werkzeug.

Was du wahrscheinlich wissen willst

Es antwortet der Entwickler, kein Support-Postfach.

Kann Waypoint Hub etwas in meinem Konto verändern?
Nein. Der Zugriff ist lesend. Preise, Listings, Mengen und Sendungen
bleiben unangetastet, und es wird nichts in deinem Namen eingereicht. Auch die
Erstattungsfälle reichst du selbst ein.
Muss ich meine echten Amazon-Daten hochladen?
Nein, und hochladen musst du überhaupt nichts. Du kannst das Werkzeug
erst mit realistischen Beispieldaten durchrechnen und Methodik und Empfehlungen prüfen.
Verbindest du danach dein Seller-Konto, kommen deine Daten über die offizielle
Amazon-Schnittstelle, samt Historie.
Wie kommt eine Einsendungsempfehlung zustande?
Nicht als Nachfrage × Reichweite. Die Empfehlung setzt sich zusammen
aus deinem Bedarf bis zur Ankunft der Sendung, einem Puffer aus deinen gemessenen
Einsendezeiten und dem, was dein Bestand schon abdeckt. Der Bedarf richtet sich nach dem
Zeitraum, in dem deine Ware im Lager liegt, nicht nach deinem heutigen Tempo.
Wofür ist das Werkzeug nicht gedacht?
Es ist keine Buchhaltung und keine Gewinn- und Verlustrechnung, kein
Keyword-Werkzeug und keine Produktrecherche. Es beantwortet eine Frage: was wann in
welcher Menge ins FBA-Lager muss, und was jede Bestandsentscheidung kostet.
Für welche Marktplätze funktioniert das?
Für die europäischen Kernmärkte: amazon.de, amazon.fr, amazon.it und amazon.es.
Käufer in Österreich und der Schweiz werden über amazon.de bedient, es gibt dort keine
eigenen Marktplätze.
Was kostet es?
Das Preismodell steht noch nicht fest, deshalb steht hier keine Zahl.
Es gibt keinen automatischen Abo-Übergang und keine hinterlegte Kreditkarte: wer nichts
tut, wird zu nichts. Wer jetzt einsteigt, erfährt den Preis zuerst und kann frei
entscheiden.
Warum gibt es nur 10 Plätze?
Weil die Beta von Rückmeldungen lebt und ich mit jedem Teilnehmer
sprechen will. Zehn Konten kann ich begleiten, hundert nicht. Technisch wäre mehr möglich:
das Werkzeug ist vollständig, und dein Seller-Konto verbindest du selbst über die Freigabe
bei Amazon.
Wer steckt dahinter?
Waypoint Hub wird unabhängig in Deutschland entwickelt. Du sprichst mit
der Person, die es gebaut hat, und was dir fehlt, landet direkt in der Planung.

Steht deine Frage nicht dabei?
Schreib mir an hello@waypointhub.de. Das geht ohne Formular,
ohne Anmeldung und verpflichtet zu nichts.

Zugang anfragen

10 Plätze in der Beta, 4 sind vergeben

Das Werkzeug ist vollständig, nicht halbfertig. Begrenzt ist nur die Zahl der Konten,
die ich in dieser Phase begleiten kann. Wenn diesmal nichts frei ist, sage ich das und
melde mich, sobald wieder ein Platz aufgeht.

  • Voller Funktionsumfang, nichts ist abgeschaltet
  • Seller-Konto selbst verbinden, lesender Zugriff, jederzeit trennbar
  • Kein automatischer Abo-Übergang, keine Kreditkarte

Blank Form (#3)


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