Zu spät gemerkt. Zu viel bestellt.
Beides hat denselben Grund.
Die übliche Rechnung endet heute, deine Sendung fängt da erst an. Waypoint Hub rechnet
weiter: eine Menge und ein Datum je Artikel, mit deiner Saison, nach oben wie nach unten.
Damit weder Verkäufe ausfallen noch Kapital im Regal steht.
Seller-Konto in zwei Minuten verbinden · Keine Kreditkarte · Jederzeit trennbar · DE · FR · IT · ES
Einsendungsempfehlung
Beispieldaten
14 Kartons bis zum 8. September
-
Deine Sendungen brauchen üblicherweise 30,4 Tage bis ins Lager, im schlechten Fall 43,1. Beides aus deinen eigenen Sendungen gemessen, nicht geschätzt. -
Im Ankunftsfenster lief der Artikel im Vorjahr stärker als heute. Gerechnet wird mit dem Tempo im Ankunftsfenster. -
180 Stück sind bereits unterwegs oder liegen im Lager. Sie sind abgezogen, nicht vergessen. -
Auf ganze Kartons gerundet, nach deiner Verpackungseinheit.
Jede Zeile lässt sich weiter aufklappen, bis zu den einzelnen
Verkaufstagen, aus denen sie entstanden ist.
| SKU | Titel | Reichweite | Status | Kartons |
|---|---|---|---|---|
| KB-350-THERMO | Thermobecher Edelstahl 350 ml | 37 T | Sofort | 14 |
| RS-M-TASCHE | Taschenschirm, Modell M | 0 T | Ausverkauft | 12 |
| LK-24-LED | LED-Lichterkette, 24 Lämpchen | 30 T | Sofort | 9 |
| GS-06-WINTER | Geschenkset Winter | 40 T | Diese Woche | 5 |
| SC-200-LSF50 | Sonnencreme LSF 50, 200 ml | 83 T | Aktiv | — |
Der Bestand reicht noch. Nächste Woche auch.
Du planst Bestand für zwei Monate, und nach sechs Monaten liegt die Hälfte noch da.
Oder andersherum: 17 Tage Reichweite, und deine Sendung ist noch nicht raus. Ab da
improvisierst du. Preis hoch, Versandkosten drauf, Werbung aus, alles nur, um ein paar
Tage zu gewinnen.
Läufst du leer, verlierst du Sichtbarkeit. Und die ist nach dem Auffüllen
nicht automatisch wieder da.
Du verbindest dein Amazon Seller Konto selbst, über die Freigabe bei Amazon.
Danach kommen Bestand, Verkäufe, Retouren und Sendungen direkt von dort, die Historie wird
beim Einrichten nachgeholt. Kein Export, kein Hochladen, keine Tabelle, die jemand pflegen
muss. Waypoint Hub liest deine Daten, ändert nichts in deinem Konto und sendet nichts in
deinem Namen. Die Freigabe kannst du jederzeit wieder entziehen.
Die Rechnung schaut nach vorn
Die meisten nehmen die letzten 30 oder 90 Tage mal einem Faktor. Das schreibt die
Vergangenheit fort. Waypoint Hub nimmt dein heutiges Tempo als Höhe und den Jahresverlauf
deines Artikels als Form, und rechnet damit den Zeitraum, in dem deine Ware wirklich im
Lager liegt. Nach oben und nach unten.
Bedarf bis zur Ankunft
Was in der Zeit verkauft wird, die deine Sendung bis ins Lager braucht. Aus deiner
Verkaufsgeschwindigkeit und dem Saisonverlauf deines eigenen Vorjahres.
122Stück
Puffer
Die Reserve für den Fall, dass die Sendung länger braucht als üblich. Aus deinen
tatsächlich gemessenen Einsendezeiten, nicht aus einem Erfahrungswert.
280Stück
Was dein Bestand schon abdeckt
Was bei Amazon liegt, inklusive der Ware, die gerade zwischen zwei Lagern
unterwegs ist. Im Standardbericht fehlt sie, und der Artikel sähe aus wie null.
− 180Stück
Auf ganze Kartons gerundet, nach deiner Verpackungseinheit. 60 Stück davon liegen
in deinem eigenen Lager.
So rechnen die meisten: 30 Tage mal zwei
Die letzten 30 Verkaufstage verdoppelt. Was schon im Lager liegt oder
zwischen zwei Lagern unterwegs ist, kommt darin nicht vor.
Waypoint Hub
Bedarf bis zur Ankunft, Puffer aus deiner gemessenen Laufzeit, abzüglich
der 180 Stück, die bereits abgedeckt sind.
258 Stück Unterschied bei einem einzigen Artikel.
Diese Rechnung plant zwei Monate Absatz ein und übersieht, was schon unterwegs ist.
Bei 60 Artikeln summiert sich das.
Im Sommer ein ruhiger Artikel
Rechnest du mit diesem Tempo weiter, setzt du die Sendung entsprechend
spät an.
3,20Stück / Tag
Aber die Ware kommt Anfang Oktober an
In diesem Fenster lief der Artikel im Vorjahr deutlich stärker. Gerechnet wird
deshalb mit dem Tempo im Ankunftsfenster, nicht mit dem heutigen. Läge das Fenster
in einem schwachen Monat, sinkt die Menge genauso.
4,48Stück / Tag
Dein Bestand reicht noch
Es ist also nichts zu tun. Die Frage ist nur, wann sich das ändert, und die
beantwortet das Werkzeug mit einem Datum.
480Stück
Bis dahin muss die Sendung raus sein. Das Datum wird nachgeführt, sobald sich
deine Verkäufe ändern.
Heutiges Tempo fortgeschrieben
Im Sommer verkauft sich der Artikel langsam, also scheint noch Zeit zu sein.
Wer so plant, schickt die Sendung mitten in die Saison statt davor.
Waypoint Hub
Gerechnet wird der Zeitraum ab Ankunft deiner Ware. In diesem Fenster zog der
Artikel im Vorjahr an, also muss die Sendung früher raus.
43 Tage Unterschied. Hier geht es nicht um die Menge,
sondern um den Termin. Wer so rechnet, steht in der stärksten Woche ohne Ware da und
füllt auf, wenn die Nachfrage schon wieder fällt.
Heute läuft der Artikel stark
August, Ende der Hochsaison. Eine Rechnung aus den letzten 90 Tagen würde
dieses Tempo in die Zukunft verlängern und entsprechend viel bestellen.
9,60Stück / Tag
Die Ware käme Mitte September an
In diesem Fenster lief der Artikel im Vorjahr deutlich schwächer. Gerechnet wird
deshalb mit dem Tempo im Ankunftsfenster. Der Puffer sinkt mit, er wird nicht
nur nach oben angepasst.
2,90Stück / Tag
Was schon im Lager liegt
Der vorhandene Bestand deckt den Bedarf des Ankunftsfensters bereits ab,
einschließlich Puffer.
− 210Stück
Bedarf 130 Stück, Puffer 40 Stück, Bestand 210 Stück. Es fehlt nichts, also steht
hier keine Menge.
Letzte 90 Tage fortgeschrieben
Der August war stark, also wird viel bestellt. Die Ware kommt in der Nebensaison
an und liegt bis zum Frühjahr.
Waypoint Hub
Die Nachfrage fällt bis zur Ankunft. Der vorhandene Bestand deckt sie ab, also
geht keine Sendung raus.
262 Stück, die niemand gebraucht hätte. Sie laufen auf
den Altbestands-Aufschlag ab Tag 241 zu und binden bis dahin dein Geld. Das ist der
Fehler, den eine feste Regel in beide Richtungen macht: einmal zu wenig, einmal zu
viel.
Woher der Termin kommt
Das Datum ist der Teil, den eine feste Regel nicht liefern kann. Es rechnet rückwärts
von den Laufzeiten, die deine eigenen Sendungen tatsächlich hatten.
Deine Sendungen, gemessen statt geschätzt
Für jede abgeschlossene Sendung wird der Weg von versandbereit bis buchbar mitgeschrieben.
Daraus entsteht deine übliche Laufzeit und dein schlechter Fall, getrennt nach Zeiträumen.
In einem Anlass-Zeitraum dauert es länger als im Sommer, und genau so wird gerechnet.
Aktive Sendungen, übersichtlich
Welche Sendungen unterwegs sind, welche länger brauchen als sonst und welche hängen.
Die Suche nach einem Artikel zeigt alle Sendungen, die ihn enthalten. Im Seller Central
ist diese Sicht so nicht vorgesehen.
- Was unterwegs ist, mit Restlaufzeit
- Was länger braucht als sonst
- Suche nach Artikel über alle Sendungen
Beide Richtungen kosten
Zu wenig Bestand und zu viel Bestand kosten dich jeweils auf ihre Art. Dazwischen liegt
ein schmales Fenster, und das rechnet das Werkzeug für jeden deiner Artikel einzeln.
Amazon rechnet ab, bevor du ausverkauft bist
Die Unterschreitung kündigt sich an. Waypoint Hub zeigt sie Tage vorher mit Datum,
statt sie im Nachhinein auf der Abrechnung zu finden.
Was zu lange liegt, wird teurer
Volle Regale im Dezember sind kein Erfolg, wenn im Februar die Hälfte noch da ist.
Die Menge deckt die Saison und lässt so wenig wie möglich übrig.
Ausverkauft kostet länger als die Fehltage
Was in den Fehltagen nicht verkauft wurde, wird aus deinen eigenen Verkaufstagen
geschätzt und rückwirkend nachgehalten. In Stück, nicht in Euro.
Was liegt, kannst du nicht einkaufen
Bestand, der bis zum Frühjahr steht, fehlt dir bei der nächsten Bestellung. Ein
Verkäufer im Händlerforum nennt es totes Kapital. Deshalb deckt die Empfehlung die
Saison und lässt so wenig übrig wie möglich.
Was dieselben Daten sonst noch tragen
Ein Werkzeug statt fünf Tabs. Alles hier rechnet auf derselben Datenbasis wie deine Empfehlung.
Vor der Bestellung
Was brauche ich, was habe ich, was fehlt
Bedarfsplanung
Was du im Zeitraum brauchst, was in deinem Lager liegt und wie viel dir zur Deckung fehlt. Die Frage vor der Bestellung beim Lieferanten, nicht erst vor der Sendung an Amazon.
Sortimentsanalyse
Welche deiner Artikel den Umsatz tragen und welche im langen Ende hängen, in A-, B- und C-Klassen. Dazu, welche wachsen und welche schrumpfen.
Deal-Kalender
Alle Verkaufszeiträume mit Vorlauf, deutsche Anlässe eingeschlossen, mit den Terminen, die sich jedes Jahr verschieben. Artikel werden den Anlässen zugeordnet, damit deine Sendung vor dem Termin im Lager ist.
Wenn Bestand liegen bleibt
Was jeder Weg kostet, und was zurückkommt
Lager-Entscheidung
Fünf Wege für einen Artikel, der zu lange liegt: so lassen, Preis senken, zurückholen, entsorgen, verwerten. Jeder Weg mit seinen Kosten, der günstigste ist markiert.
Retouren
Deine Quote über ein ganzes Jahr statt über 30 Tage, dazu die Gründe, die deine Käufer selbst angeben, nach Themen sortiert. Maßnahmen hältst du fest und verfolgst sie später nach.
Erstattungen
Offene Fälle aus deinen Bewegungsdaten, ohne Provision. Du reichst sie selbst ein, das Werkzeug sendet nichts in deinem Namen.
Im Blick behalten
Was sich ändert, ohne dass du hinschaust
Listing-Wächter
Meldet, wenn sich an einem Listing etwas ändert, das dich Sichtbarkeit kostet.
Berichte
Die Übersichten, die du wirklich brauchst, statt einer Reihe einzelner Berichte aus Seller Central.
Geplant
Noch nicht im Werkzeug, steht hier, damit niemand danach sucht
Rangverfolgung
Geplant
Dein Verkaufsrang wird mitgeschrieben, damit du nach einem Leerlauf siehst, was passiert ist. Steht auf der Roadmap und ist noch nicht live, deshalb steht es hier so.
Lotse
Geplant
Fragen zu deinen Daten in natürlicher Sprache. Steht fest auf der Roadmap und ist noch nicht live, deshalb steht es hier so.
Was es nicht tut
Drei Dinge, die andere versprechen und wir nicht. Sie stehen hier, damit du sie nicht
erst herausfinden musst.
Es erfindet nichts
Für einen Artikel ohne Vorjahr gibt es keine Saisonkurve, sondern einen Strich und den
Grund dafür. Eine geratene Zahl wäre schlimmer als keine.
Es nennt dir keinen Betrag
Was ein vermiedener Leerlauf wert ist, hängt an deinem Sortiment, nicht an unserem
Marketing. Deshalb steht auf dieser Seite keine Ersparnis.
Es entscheidet nicht für dich
Es rechnet und legt offen, wie. Die Sendung gibst du frei, nicht das Werkzeug.
Was du wahrscheinlich wissen willst
Es antwortet der Entwickler, kein Support-Postfach.
Kann Waypoint Hub etwas in meinem Konto verändern?
bleiben unangetastet, und es wird nichts in deinem Namen eingereicht. Auch die
Erstattungsfälle reichst du selbst ein.
Muss ich meine echten Amazon-Daten hochladen?
erst mit realistischen Beispieldaten durchrechnen und Methodik und Empfehlungen prüfen.
Verbindest du danach dein Seller-Konto, kommen deine Daten über die offizielle
Amazon-Schnittstelle, samt Historie.
Wie kommt eine Einsendungsempfehlung zustande?
aus deinem Bedarf bis zur Ankunft der Sendung, einem Puffer aus deinen gemessenen
Einsendezeiten und dem, was dein Bestand schon abdeckt. Der Bedarf richtet sich nach dem
Zeitraum, in dem deine Ware im Lager liegt, nicht nach deinem heutigen Tempo.
Wofür ist das Werkzeug nicht gedacht?
Keyword-Werkzeug und keine Produktrecherche. Es beantwortet eine Frage: was wann in
welcher Menge ins FBA-Lager muss, und was jede Bestandsentscheidung kostet.
Für welche Marktplätze funktioniert das?
Käufer in Österreich und der Schweiz werden über amazon.de bedient, es gibt dort keine
eigenen Marktplätze.
Was kostet es?
Es gibt keinen automatischen Abo-Übergang und keine hinterlegte Kreditkarte: wer nichts
tut, wird zu nichts. Wer jetzt einsteigt, erfährt den Preis zuerst und kann frei
entscheiden.
Warum gibt es nur 10 Plätze?
sprechen will. Zehn Konten kann ich begleiten, hundert nicht. Technisch wäre mehr möglich:
das Werkzeug ist vollständig, und dein Seller-Konto verbindest du selbst über die Freigabe
bei Amazon.
Wer steckt dahinter?
der Person, die es gebaut hat, und was dir fehlt, landet direkt in der Planung.
Steht deine Frage nicht dabei?
Schreib mir an hello@waypointhub.de. Das geht ohne Formular,
ohne Anmeldung und verpflichtet zu nichts.
Zugang anfragen
10 Plätze in der Beta, 4 sind vergeben
Das Werkzeug ist vollständig, nicht halbfertig. Begrenzt ist nur die Zahl der Konten,
die ich in dieser Phase begleiten kann. Wenn diesmal nichts frei ist, sage ich das und
melde mich, sobald wieder ein Platz aufgeht.
- Voller Funktionsumfang, nichts ist abgeschaltet
- Seller-Konto selbst verbinden, lesender Zugriff, jederzeit trennbar
- Kein automatischer Abo-Übergang, keine Kreditkarte